Und action! So wird der souveräne Auftritt vor der Kamera zum Kinderspiel

Sobald die Kamera läuft, das Spotlight an ist und alle Augen auf einen gerichtet sind, spielen die Nerven schon mal verrückt. Aber gerade jetzt gilt es, etwa für CEOs und Manager, beim Interview, Video-Statement oder TV-Auftritt souverän vor die Kamera oder das Mikrofon zu treten.

Doch für genau diesen souveränen Auftritt ist nicht jeder gemacht. Manche verlieren den Faden oder bekommen Panik, sobald das Aufnahmelicht angeht. In seinem Artikel „Keine Angst vor der Kamera“ schildert Tom Buschardt, wie eine gute Vorbereitung helfen kann. Der Medien- und Kommunikationstrainer und Autor coacht seit mehr als 20 Jahren Führungskräfte und Politiker für den optimierten Auftritt vor laufender Kamera.

In seinem Beitrag im pressesprecher erklärt er, dass sich hinter den Lichtgestalten der großen Medieninterviews, die das Unternehmen in allen Medien ziemlich weit nach vorne bringen, nur in seltenen Fällen ein Naturtalent verbirgt. Vielmehr bedarf es meist jahrelanger, harter Arbeit. Was mühsam klingt, hat auch etwas Gutes: Hart arbeiten kann jeder, wenn er denn will, die richtigen Prioritäten setzt und Ressourcen nutzt.

Wie kann die „Methode mit dem Holzhammer“ gegen Lampenfieber helfen? Warum sollte man die Kamera als Geliebte sehen? Welcher Weg führt aus dem Worst-Case-Szenario Blackout heraus? Inwiefern übernehmen Pressesprecher Pflichten in ihrer Rolle als Kommunikationstrainer? Antworten dazu gibt‘s hier.

Übrigens: Alles rund um Video und Audio können wir bei document1 auch. Weitere Informationen gibt’s hier.

Bild von Bokskapet auf Pixabay