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Öffentlichkeitsarbeit: 7 Regeln in der Corona-Krise

Die Aufmerksamkeit – gerade online – war kaum höher als während der Corona-Krise. Und dennoch ist sie beschränkt. Fokussiert auf eine bestimmte Art von Kommunikation – und für die gibt es klare Regeln. Der Grat zwischen Erfolg und Misserfolg ist sehr schmal und gefährlich.

Viele Unternehmen sind verunsichert, was sie noch machen können, dürfen und sollen, wenn die üblichen Marketingstrategien kaum mehr oder nur noch teilweise gehen.

Die Frage: Was kannst du denn überhaupt noch kommunizieren, wenn dein Geschäft, dein Hotel oder dein Dienstleistungsunternehmen fast oder komplett heruntergefahren ist?

Die Antwort: Erzähle über dich. Erzähle, was deine Mitarbeiter tun. Erzähle, was ihr plant oder wie ein Alltag im Normalfall und wie er jetzt aussieht. Es gibt kaum eine bessere Zeit als aktuell für PR! Aber nur, wenn du deine Öffentlichkeitsarbeit nach innen und außen auch richtig gestaltest.

Wenn es um die Kommunikation in einer Krise geht, kommt es auf jedes Wort an: Man kann mit ihr nicht alles verändern. Aber man kann Kunden und Mitarbeiter zu Verbündeten machen. Gerade das ist in dieser Zeit enorm wertvoll.

7 Regeln, damit dies gelingt:

  1. Sei großzügig mit dir und den anderen. Das wird sich langfristig auszahlen.
  2. Bleibe (oder werde) authentisch. Das heißt, die Kommunikation muss dir und deinem Unternehmen entsprechen, nur dann bist du glaubwürdig.
  3. Zeige deine Werte, wie du denkst und handelst.
  4. Bleibe immer bei der Wahrheit.
  5. Bleibe positiv, das heißt, du darfst die schwierige Situation erklären, aber verzichte dabei auf Anklage Dritter und Beschuldigungen.
  6. Zeige dich solidarisch und habe Mitgefühl. Arroganz und Überheblichkeit sind vernichtend.
  7. Verzichte auf reine Zahlen, Daten, Fakten. Bringe dafür Emotionen und persönlichen Service ins Spiel.

Den kompletten Beitrag von Sereina Schmidt findet Ihr hier.

 

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